Schreiambulanz | Krisenintervention | Hotline: 0171 44 05 0 88

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„Nirgends können wir Glück und Angst so intensiv erfahren,
wie in der Begleitung eines neugeborenen Kindes“
(Thomas Harms)

 

 

Die Emotionelle Erste Hilfe (EEH) ist ein körperorientiertes Verfahren, welches in der Krisen- und Entwicklungsberatung sowie auch in der vorbeugenden Psychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern eingesetzt wird. Sie wurde in den 90er Jahren von dem Bremer Psychologen und Körperpsychotherapeuten Thomas Harms entwickelt auf Basis von Erkenntnissen der modernen Gehirn- und Bindungsforschung. 

Die zentrale Idee der Emotionellen Ersten Hilfe ist die Unterstützung und Bewahrung der emotionalen Bindung zwischen Eltern und Kind von Beginn an. Deshalb wird in der Emotionellen Ersten Hilfe mit unterschiedlichen Übungen gearbeitet, um die Kontakt- und Beziehungsfähigkeit der Eltern und Kinder zu verbessern und zu fördern.
  
Die Emotionelle Erste Hilfe leistet in folgenden Arbeitsfeldern wertvolle Dienste:
 
  • Begleitung von Eltern und untröstlich schreienden Säuglingen in der ersten Zeit nach der Geburt
  • Frühzeitiges Finden von Auswegen aus den bedrängenden Krisenzuständen nach der Geburt 
  • Unterstützung von Schwangeren und werdenden Eltern bei der Entwicklung einer liebevollen Verbindung zum ungeborenen Kind
  • Emotionale Unterstützung von Müttern und Vätern in schwierigen Situationen unter der Geburt
  • Begleitung und Lösung von Wochenbettkrisen zwischen Eltern und dem neugeborenen Kind
  • Trauma-Begleitung von Eltern und Babys nach überwältigenden Belastungen rund um die Geburt
  • Anleitung von bindungsfördernden Eltern-Kind-Gruppen von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter hinein